«Pharma ignoriert Kinder mit Krebs» titelte unlängst die Berner Zeitung. Immer öfter prangern Medien die von Pharma- und Bioindustrie geförderte medizinische Forschung an. Von Interessenskonflikten ist die Rede und davon, dass Pharmafirmen zu wenig in seltene Erkrankungen investieren – zu hohe Kosten, zu kleiner Markt. Emotionale Einzelfälle treffen auf kühle Berechnung, ethische Verpflichtungen auf gewinnorientiertes Denken. Tatsache ist aber auch: Ohne die Industrie wäre hochstehende medizinische Forschung, wie sie in der Schweiz betrieben wird, undenkbar.

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