Während einzelne Behandlungen, Techniken und Materialien bereits gut untersucht und beschrieben worden sind, sind bezüglich Patientenakzeptanz noch wenig Daten vorhanden. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, sich im Rahmen einer Befragung von 100 konsekutiven Patienten aus dem klinikinternem Recall-System einen Eindruck über die Akzeptanz dieser Methode im Vergleich zur bis dato durchgeführten konservativen klassischen Recall-Betreuung, die vorwiegend auf Hand- und Ultraschallgeräten mit der klassischen Politur basiert, zu verschaffen. Das Pulverstrahlgerät wies die beste Akzeptanz auf. Interessant war auch der Aspekt Angst vor/während der Recall-Sitzung: Es zeigte sich bei an sich niedrigem Niveau (10%) eine zusätzliche Reduktion auf 4%, da wohl insgesamt Handinstrumente viel weniger und nur sehr gezielt zum Einsatz kamen. Fazit: Durch den Einsatz von Plaquerelevatoren wird die Arbeit im Recall effizienter, effektiver und garantiert eine höhere Qualitätskontrolle, was auch von Patientenseite sehr geschätzt wird.

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