«Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) spürt den gesellschaftlichen Wandel wie alle Berufsverbände. Zum Beispiel die Feminisierung: Rund 90 Prozent der Absolventen eines Veterinärstudiums in der Schweiz sind Frauen. Wir müssen aufpassen, dass diese Entwicklung nicht wie in anderen Branchen zu einem Lohnrückgang führt. Die Verdienstmöglichkeiten eines Tierarztes sind im Vergleich zum Zahn- oder Humanmediziner bereits jetzt deutlich tiefer. Leider verbietet die Wettbewerbskommission uns Tierärzten, Richttarife zu publizieren; obwohl viele junge Kollegen bekanntermassen Mühe haben mit der Kalkulation der Preise für ihre Dienstleistung.»

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