Viele Menschen in der Schweiz von etwa an 45 aufwärts haben noch eine Goldkrone oder Zahnersatz aus anderen Edelmetallen, wie Dr. Luisa Schmid-­Messerli (Bild) erklärt. Sie ist Zahnärztin und engagiert sich für das Projekt Altgold für Augenlicht des Schweizerischen Roten Kreuzes. Wann immer Luisa Schmid-­Messerli eine Goldkrone entfernt, weist sie ihre Patienten auf die Spendenmöglichkeit hin. Aktuelle Zahlen zur globalen Situation bestärken Luisa Schmid-Messerli und uns. Zwischen 1990 und 2015 ist die Zahl der weltweit von vermeidbarer Blindheit und Sehstörungen betroffenen Menschen gesunken. Von 4,6 auf 3,4 Prozent. Das sind gute Nachrichten, die uns antreiben und hoffen lassen. Darauf, die Welt dereinst ganz von armutsbedingter Blindheit zu befreien.

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