In der Diagnostik ist es dem Zahnarzt möglich, mittels eines ausführlichen Anamnesegesprächs und kurzen Testverfahrens, das Ausmass der Schmerzchronifizierung und der psychosozialen Belastung zu erfassen. Wenn ­nötig, soll der Zahnarzt die Patienten motivieren, eine psychologische Begleitung anzunehmen. In der Psychotherapie werden Schmerzbewältigungsstrategien und Entspannungstechniken ­angewendet und der Umgang mit Schmerzen ­gelernt. Um einen langanhaltenden Behandlungs­erfolg zu erzielen, müssen sowohl medizinische als auch psychosomatische Faktoren berücksichtigt werden.

 Lesen Sie den ganzen Artikel als PDF.